Mehrlagig angezogen durch die Übergangszeit

21
Mrz
2019
Im Zwiebellook raus in die Natur
Im Zwiebellook raus in die Natur
  • Bianca Hoch
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  • atmungsaktiv . Microfleece . Steppweste . Strickweste . Zwiebellook .

Frühlingsanfang! Laue Tage, aber noch kühle Nächte, frischer Wind weht uns oft um die Nase. Auch Regen-Schauer sind möglich, für die sich entfaltende Natur aber enorm wichtig. Wenn der Frühling auf Touren kommt, oder auch mal eine Pause einlegt, kommt wieder die Zeit der Übergangsjacken. Morgens wäre die Winterjacke ideal, mittags schmachtet man in dieser dahin, ganz ohne geht es aber auch noch nicht. Der gute alte Zwiebel-Look ist dann ideal, denn schichtenweise angezogen passt man sich so perfekt der Temperatur und dem Wetter an. Aktive Outdoorsportler nutzen das mehrschichtige Lagen-Prinzip schon lange. Bei wechselnden Temperaturen und körperlicher Betätigung tut man sich und seinem Körper mit dem Mehrlagen-Prinzip nur Gutes. Welche Schichten jedoch aufeinander getragen werden, ist für Funktion und Wohlbefinden ganz entscheidend.

Sportler tragen auf der Haut am besten Funktionsfaser

Steht eine Gebirgswanderung an oder will man sich für einen Skitag bequem und warm einpacken, trägt man direkt auf der Haut am besten Funktionsfaser. Sie gibt Feuchtigkeit ideal an die äußeren Schichten weiter und trocknet nach Anstrengung schnell wieder. Als Baselayer, wie man diese erste Schicht im Fachjargon nennt, sind deshalb Funktionsshirts, wie zum Beispiel unsere Fitness Tank-Tops oder Lauf-oder Trekking-Shirts ideal.

Als schicke Baselayer sorgen die atmungsaktiven Slub Shirts rechts für optimales Feuchtigkeitsmanagement auf der Haut, darüber spendet die bequeme Stretchfleece Jacke links viel Wärme.

Als zweite Schicht, auch Midlayer genannt, kann nun entweder ein Langarmshirt oder an kalten Tagen gleich ein Fleeceshirt oder (praktischer zum ausziehen) eine Fleecejacke folgen. Auch diese sollte atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend sein, Microfleece ist im Winter als Zwischenschicht deshalb Pflicht. Mehr Infos zum Multitalent Fleece findet Ihr übrigens hier.

Über der zweiten Schicht trägt man im klassischen Zwiebellook nun eine Weste, die den Oberkörper wärmt. Ob Fleece-Strickweste oder Steppweste entscheidet man am besten entsprechend der Aktivität und dem verfügbaren Stauraum am Körper oder im Rucksack. Denn das Tolle beim Zwiebellook ist nicht nur die fantastische Wärmewirkung dank vieler Schichten und isolierender Luft, sondern der Träger kann sich bei Anstrengung oder Wetterwechsel ruck-zuck wieder “entblättern” und einzelne Kleidungsschichten dürfen dann wieder im Rucksack verschwinden.

Strickwesten sind bequem und isolieren perfekt, als Hybridmodell in Kombination mit Polyester und Kapuze wird daraus ein toller Alltagsbegleiter.

Strickwesten aus Polyesterfleece wärmen sehr gut, sind aber leider nicht ganz so gut packbar wie diese klein zerknautschbare Daunenweste. Für diese gibt es bei James-Nicholson sogar einen mitgelieferten Zugbeutel, um sie praktisch am Rucksack zu befestigen. Eine tolle Zwischenlösung ist übrigens die oben rechts zu sehende Hybridweste, die elastischen Strick an der Taille mit wärmender Polyamid-Steppung im Vorder-und Rückenteil kombiniert. Ebenfalls ein Hybride, aber wesentlich dünner und mit elastischem Stretchfleece kombiniert, ist das Modell unten im Bild rechts. Diese eignet sich z.B. hervorragend als bequemer Zwischenlayer unter der Skijacke, denn sie trägt kaum auf, hält den Oberkörper aber wunderbar warm und stört dank kleinem Stehkragen auch nicht im Halsbereich.

Drunter und drüber geht’s links mit Microfleece und Sorona-Weste in die City oder auch in die Berge. Ist ein T-Shirt allein zu wenig, spendet die flexible Hybridweste rechts angenehme Wärme.

Beim Einsatz von Steppwesten als Toplayer spielt die Füllung schließlich auch eine entscheidende Rolle. Echte Daunen isolieren z.B. in trockenem Zustand perfekt, wird die Weste jedoch durch einen Regenschauer nass, verliert sie ihre Isolationswirkung. Anders ist dies bei Polyesterdaunen, sie isolieren auch noch in feuchtem Zustand sehr gut. Dieses Thema könnt Ihr gerne hier nochmals nachlesen.

Leicht, bequem und modisch, die dünne Daunenweste links ist auch perfekt als Zwischenschicht, z.B. unter einer Regenjacke. Etwas dicker und mit tollem Glanz kommt das mittige Modell daher. Wunderbar bequem und extrem klein packbar ist die Kapuzen-Daunenweste rechts.
Ein Outdoortalent mit sehr guter Isolationswirkung und wasserabweisendem Material ist die Martitim Weste links, ein praktischer Begleiter in die City ist die ebenfalls wasserabweisende Steppweste rechts.

Übrigens lässt sich der Zwiebellook auch hervorragend bei der Arbeit oder beim Werkeln zuhause anwenden, Softshell ist dann ein robustes und zugleich gut wärmendes Material, das kaum aufträgt. In punkto Atmungsaktivität ist Softshell ohnehin ein Multitalent, denn die darin verarbeitete TPU-Membran sorgt für optimalen Feuchtigkeitstransport an die Oberfläche. Auch hierüber gab es schon einen Blogartikel, den Ihr gerne hier nachlesen könnt.

Hochfunktionell und dreilagig ist das linke Modell, etwas dünner ohne Fleecefutter zeigt sich das mittlere Modell. Besonders robust und mit vielen Taschen ausgestattet ist die Workwear Softshell Weste


Als Mutter von zwei Söhnen bin ich ständig in Action, wir sind eine sportliche Familie und probieren alles aus, was Spaß macht. Wir lieben die Natur und unsere Schwäbische Alb!

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